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Ein Millionär am Bankschalter: "Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10.000 € geirrt."
"Das kann ja jeder behaupten!" antwortet freundlich der Bankangestellte. "Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!"
"Schon gut, dann behalte ich das Geld eben ..."


Eine blonde Dame betrat die Geschäftsräume eines Hamburger Bankhauses und bat um ein Gespräch mit dem Kreditsachbearbeiter. Als sich dieser einen Augenblick später bei ihr vorstellte, brachte sie ihr Anliegen vor: Sie müsste für zwei Wochen geschäftlich in die USA und bräuchte einen Kredit über 5.000 Euro.
Nach kurzer Prüfung die Antwort: "Kein Problem, aber eine Kreditsicherheit würden wir schon gerne sehen. Daraufhin zückte die Dame ihren Rolls-Royce-Schlüssel und übergab auch den Kfz-Brief mit dem Hinweis, dass der Wagen vor der Tür stände.
Die Bank akzeptierte staunend die Sicherheit - wann bekommt man schon einmal einen 250.000 Euro teuren Wagen als Kreditsicherheit - und die Dame verließ mit 5.000 Euro die Bank. Wenig später fuhr ein Mitarbeiter der Bank den Wagen in die hauseigene Tiefgarage.
Zwei Wochen später erschien die Dame wieder, zahlte den Kredit in Höhe von 5.000 Euro zuzüglich 25,31 Euro Zinsen auf ihr Konto ein. Der Kreditsachbearbeiter, der sie in den Geschäftsräumen abfing, sprach sie an: "Meine Dame, wir freuen uns, dass Sie wohlbehalten aus den Staaten zurück sind und auch unser gemeinsames Geschäft so reibungslos abgelaufen ist, aber ein bisschen irritiert sind wir schon. Unsere Kreditabteilung hat bei der Nachbearbeitung festgestellt, dass Sie Multimillionärin sind. Und dabei verwirrt uns schon, dass Sie sich von einer Bank 5.000 Euro borgen."
Die Dame antwortet kühl: "Junger Mann, Sie müssen noch viel lernen: Stellen Sie sich vor, Sie müssten zwei Wochen in die Staaten. Wo könnten Sie hier in Hamburg für nur 25,31 Euro Ihren Wagen zwei Wochen parken und ihn obendrein unversehrt wieder bekommen?"


Der Bankberater in Ostwestfalen gab einem Sommergast lange Zeit Kredit, da ihm der Wirt des Gasthauses "Goldenes Lipperland" - ein Spaßvogel - versicherte, er kenne den Mann gut und der habe Geld wie Heu. Eines Tages war der Tourist wieder verschwunden, ohne seine Verpflichtungen eingelöst zu haben. Als der Wirt abends seine Gäste am Stammtisch begrüßt, fährt ihn der Banker wütend an: "Mein Kunde ist ein Kreditbetrüger und Sie versicherten mir, er habe Geld wie Heu!" "Na, das stimmt doch auch", entgegnete der Wirt ruhig. "Heu hatte er doch auch nicht."


"Bist Du froh, daß Du Deinen Job als Bankberater aufgegeben hast, um Lehrer zu werden?"
"O ja. Es ist viel besser, ich habe jede Menge Urlaub. Aber das Beste ist, daß die Schüler immer Unrecht haben."

Einstein sucht einen neuen Assistenten.
Frage an den ersten: "Wie ist Ihr IQ?"
Antwort: "200."
Einstein: "Fein, da könnten wir zusammen philosophieren."
Frage an den zweiten: "Wie ist Ihr IQ?"
Antwort: "100."
Einstein: "Gut, da können wir zusammen ins Theater gehen."
Frage an den dritten: "Wie ist Ihr IQ?"
Antwort: "50."
Einstein: "How is the Market?"

Ein amerikanischer Milliardär fühlt sich schwach und überlegt, welchem seiner drei Söhne er wieviel vererben soll. Er entscheidet sich für einen Wettbewerb. Jeder der Söhne bekommt 500.000 USD, die er in ein beliebiges Vorhaben investieren soll. Zusätzlich bekommt jeder noch 200.000 USD, die er dazu verwenden soll, um dabei die besten Erfolge zu erzielen. Nach drei Monaten soll der größte Gewinn über die Erbverteilung entscheiden.
Der erste Sohn verwendet seine 200.000 USD, um einen Börsenhändler, einen Mathematiker und einen Wirtschaftsprofessor einzustellen. Sein Investment steigt auf 750.000 USD.
Der zweite Sohn engagiert für seine 200.000 USD zwei sehr gute Fondsmanager und einen Analysten. Sein Investment steigt auf 1.000.000 USD.
Der jüngste Sohn ist in den drei Monaten nur auf Reisen, feiert ständig Partys und geht mit seinen Freunden zu Konzerten. Sein Investment steigt auf 10.000.000 USD.
Der Vater ist begeistert und will wissen, wie er das geschafft hat.
Der Junior: "Ganz einfach, ich habe die 200.000 USD sinnvoll eingesetzt. 10.000 USD für Landkauf, 100 USD für Steine, 50 USD für Goldspray, 10.000 USD für Hubschrauberflüge, 10.000 USD für einen Ex-Geologen, 50.000 USD für die Abbaugenehmigung und den Rest für Partys und Geschenke für die Broker, die Analysten und die Wirtschaftspresse."



Eine Gruppe von Juristen und eine Gruppe von Betriebswirten fahren mit dem Zug zu einer Tagung. Jeder Jurist besitzt eine Fahrkarte, dagegen hat die ganze Gruppe der Betriebswirte nur eine einzige Karte. Plötzlich ruft einer der Betriebswirte: "Der Schaffner kommt!" Daraufhin zwängen sich alle Betriebswirte in eine der Toiletten. Der Schaffner kontrolliert die Juristen, sieht, daß das WC besetzt ist und klopft an die Tür: "Die Fahrkarte bitte!" Einer der Betriebswirte schiebt die Fahrkarte unter der Tür durch, und der Schaffner zieht zufrieden ab.
Auf der Rückfahrt beschließen die Juristen, denselben Trick anzuwenden und kaufen nur eine Karte für die ganze Gruppe. Sie sind sehr verwundert, als sie merken, daß die Betriebswirte diesmal überhaupt keine Fahrkarte gelöst haben.
Wieder ruft einer der Betriebswirte: "Der Schaffner kommt!" Sofort stürzen die Juristen in das eine WC, die Betriebswirte machen sich etwas gemächlicher auf den Weg zum anderen WC. Bevor der letzte der Betriebswirte die Toilette betritt, klopft er bei den Juristen an: "Die Fahrkarte bitte!"
Moral: Es reicht nicht, die Tricks zu kennen (Juristen), man muß die Methode verstehen (Betriebswirte)!



Eines Abends treffen sich zwei Freunde zum Bier. Der eine ist sehr betrübt. Da fragt ihn der andere nach dem Grund seiner Traurigkeit.
"Nun, ich war heute Nachmittag bei meiner Bank; sie wurde renoviert."
"Ja, und?" erwidert der andere.
"Nun, mein Konto haben sie gleich mitgestrichen."



Ein Mathematiker, ein Buchhalter und ein Wertpapieranalyst bewerben sich um eine Position bei einer Bank.

Der Personalleiter fragt den Mathematiker: „Was macht 2 und 2?“

Der Mathematiker antwortet: „4.“ - „Genau 4?“ - „Ja, genau 4.“

Er fragt den Buchhalter: „Was macht 2 und 2?“

Der Buchhalter: „Im Durchschnitt 4. Man kann noch 10 Prozent nehmen oder geben, aber im Durchschnitt 4.“

Er fragt den Analysten das Gleiche: „Was macht 2 und 2?“

Der Wertpapieranalyst steht auf, macht das Fenster zu, sieht auf dem Flur nach und setzt sich ganz dicht zum Personalchef: „Was hätten Sie denn gerne, was 2 und 2 ist?“

 




Während einer mündlichen Diplom-Prüfung:
Professor: "Was ist ein Agio?"
Student: "Weiß ich nicht."
Professor: "In Ordnung, durchgefallen."
Student: "Ich habe aber Anspruch auf drei Fragen in der mündlichen Prüfung!"
Professor: "Klar - was ist ein Disagio?"
Student zuckt mit den Schultern: "???"
Professor: "Und was ist der Unterschied zwischen Agio und Disagio?"
Student: "???"
Professor: "Na sehen Sie, doch durchgefallen."



Es gibt zwei Dinge, von denen man nicht wissen will, wie sie gemacht werden: Wurst und Wirtschaftsprognosen.



Kunde zum Anlageberater: "Kennen Sie sich wirklich mit Termingeschäften aus?"
Anlageberater: "Aber natürlich, diese Dinge habe ich schon über 200mal gemacht."
Kunde: "Dann bin ich ja beruhigt."
Anlageberater: "Das können Sie ja auch sein. Einmal muß es ja klappen."



Der Besucher betritt das Büro der Anlagefirma und fragt: "Kann ich den Chef sprechen?"
"Leider nicht," erwidert die Sekretärin, "er mußte aufs Gericht."
"Und wann wird er wieder kommen?"
"Der Prokurist meint, so in ein bis zwei Jahren."



Bankkunde: "Meinen Berater möchte ich sprechen."
Empfangsdame: "Der ist leider nicht da."
Bankkunde: "Aber ich habe ihn doch durchs Fenster gesehen."
Empfangsdame: "Kann sein, aber er hat Sie zuerst gesehen."



Ein Taubstummer kommt in eine Bankfiliale und legt ein Kondom neben ein hartgekochtes Ei auf den Schaltertresen. Die Beraterin kann sich darauf keinen Reim machen und fragt ihren Chef.
Der meint nur lapidar: "Ist doch ganz einfach: Er braucht einen Überziehungskredit bis Ostern."



Warum ist die Bank die letzte Instanz für einen Urlaub? Die Frau entscheidet wohin, der Chef entscheidet wann, und die Bank entscheidet wie lange.



Ein deutscher Geschäftsmann kommt an den Schalter einer Bank in Zürich und flüstert: "Ich möchte eine Millionen Euro einzahlen."
"Selbstverständlich" lächelt der Banker, "Sie brauchen aber nicht zu flüstern: Armut ist doch keine Schande."



"Sie, die Bank ist frisch gestrichen!"
"Wie, bitte?"
"Grün."
(Peter Frankenfeld; 31. 5. 1913 - 4. 1. 1979)



In einer Bankfiliale will eine ältere Dame ein Sparbuch eröffnen und sofort 1.000 Euro einzahlen.
Doch zuvor fragt sie besorgt den Angestellten: "Ist mein Geld bei Ihnen auf der Bank auch sicher?"
"Aber gewiß ", sagt der Bankberater.
"Und was ist, wenn Sie Pleite gehen?"
"Dann kommt der Einlagensicherungsfonds auf."
"Und was, wenn der Pleite macht?"
"Dann kommt die Deutsche Bundesbank dafür auf."
"Und was, wenn die Pleite macht?", läßt die Dame nicht locker.
"Dann tritt die Bundesregierung zurück, und das sollte Ihnen doch 1.000 Euro wert sein."



Ein Mathematiker und ein Banker stehen am Fahnenmast der FHTW Berlin, als ein Hochbau-Ingenieur vorbeikommt. Er fragt: "Was machen Sie denn hier?"
"Wir wollen die Höhe der Fahnenstange ermitteln", antwortet der Mathematiker, "und wir überlegen gerade, mit welchen Formeln man sie berechnen kann, aber irgendwie kriegen wir das nicht raus!"
Der Banker ergänzt: "Und ich habe versucht, das Maßband nach oben zu werfen, um dann ablesen zu können, wie hoch die Fahnenstange ist, aber auch das hat nicht funktioniert."
"Moment!" sagt der Ingenieur. Er zieht die Fahnenstange aus der Halterung, legt sie ins Gras, läßt sich ein Bandmaß geben und stellt fest: "Genau sieben Meter lang." Dann richtet er die Stange wieder auf und geht weiter.
"Typisch Ingenieur!" höhnt der Mathematiker. "Wir fragen ihn nach der Höhe, und er sagt uns die Länge."



Ein Bankdirektor fragt einen anderen: "Stimmt es, daß Sie einen neuen Kassierer suchen?"
"Ja, und den alten leider auch ..."



Wer glaubt, dass eine Unternehmensführung ein Unternehmen führen kann, der glaubt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen falten kann!!!



Der unbeliebte Leiter einer Bankfiliale geht vor der Versetzung in eine andere Filiale noch einmal durch seine alte Wirkungsstätte. Plötzlich sieht er, wie Paul, der Lehrling, in einer Ecke heimlich Geld zählt.
"Was machst Du denn da?"
"Ach," antwortet dieser strahlend, "wir haben zusammengelegt, um Ihren Abschied zu feiern."
"Und, wann soll die Feier sein?"
Daraufhin Paul treuherzig: "Sobald Sie weg sind, natürlich!"



Aufgeregt kommt die Sekretärin zum Bankdirektor: "Der Kassierer ist weg!"
Der Direktor erschrickt: "Überprüfen Sie sofort den Tresor!"
Die Sekretärin beeilt sich, kommt zurück und sagt: "Im Tresor ist er auch nicht!"



Kommt die Putzfrau zum Chef der Bank: "Können Sie mir bitte mal den Tresorschlüssel geben?"
"Hä? Was ... wie ... warum denn?"
"Ach, es ist immer so lästig, zum Saubermachen den Tresor mit der Hutnadel aufmachen zu müssen ..."



Was ist der Unterschied zwischen einem Bankräuber und einem Fußballstar?
Der Bankräuber sagt: "Geld her oder ich schieße!"
Der Fußballstar hingegen: "Geld her - oder ich schieße nicht!"



Beim Hausarzt: "… übrigens, Herr Müller, Ihren letzten Scheck hat die Bank nicht angenommen. Er ist zurückgekommen!" beklagt sich der Doktor.
"Das trifft sich gut, Herr Doktor, mein Rheuma ist nämlich auch zurückgekommen!"



Kommt eine Blondine zu ihrer Bankfiliale und sagt zum Jungbanker: "Ich muss sofort ein neues Konto eröffnen."
Darauf der Angestellte: "Sie haben bei uns doch schon ein Konto."
Erwidert die Blondine: "Ja, aber da ist kein Geld mehr drauf …"



Ein Mann beschließt auf dem Sterbebett, sein Geld mit ins Grab zu nehmen. Damit sein letzter Wille auch umgesetzt wird, läßt er seinen Arzt, seinen Anwalt und natürlich seinen Bankberater kommen und übergibt jedem die Summe von 50.000 Euro in bar, unter der Prämisse, das Geld bei seiner Beerdigung ins Grab zu werfen.
Am Tag der Beerdigung wirft ein jeder der drei Herren einen Umschlag in das Grab. Auf der anschließenden Trauerfeier kommen die drei ins Gespräch und der Pfarrer gesteht: "Ich habe nur 40.000 Euro in das Grab geworfen, für 10.000 Euro habe ich einen neuen Altar für meine Kirche gekauft."
Darauf der Arzt: "Das macht doch nichts. Ich habe nur 30.000 Euro ins Grab geworfen, für die restlichen 20.000 Euro habe ich für unser Krankenhaus ein neues Röntgengerät gekauft."
Der Banker: "Meine Herren, ich bin zutieftst erschüttert. Ich habe dem Verblichenen selbstverständlich einen Scheck über die volle Summe ins Grab geworfen."


Der Student fällt zum zweiten Mal durch die Klausur "Bankbetriebslehre II".
Sein Kommentar: "Das konnte ja nicht gut gehen. Derselbe Raum, derselbe Prüfer und dieselben Fragen!"


Arzt zu einem kranken Broker: "Fieber - 40,5"
Broker: "Mit 41 an Dich!"



Der Anlageberater ruft einen Kunden an und teilt ihm vorwurfsvoll mit, daß sein Geldkonto um eine Million überzogen ist.
Der Kunde fragt darauf, welchen Kontostand er am 15. des Vormonats hatte.
Der Anlageberater sieht nach und antwortet: "Zwei Millionen Guthaben".
"Na sehen Sie" sagt der Kunde "und, habe ich Sie deswegen angerufen?"



Im Büro des Brokers ist ein schwerer Fehler passiert. Daraufhin meint der Chef vorwurfsvoll zu seinem Devisenhändler: "Sind nun Sie verrückt, oder bin ich es?"
"Aber Chef, ein Mann wie Sie wird doch keine verrückten Mitarbeiter beschäftigen ..."



Ein Spekulant sitzt vor seinem Computer und studiert gerade die neuesten Charts und Börsenkurse, als sich der Boden öffnet und der Leibhaftige herauskommt. Der Teufel begrüßt ihn sehr freundlich und sagt zu ihm: "Ab sofort weißt Du immer schon am Vorabend, welche Aktien am nächsten Tag die größten Kursgewinne machen werden. Außerdem liegen Dir alle Schönheiten dieser Welt zu Füßen und Du bist der tollste Hecht in der Umgebung. Die einzige Bedingung, die ich stelle, ist: Deine Frau und Deine Schwiegermutter werden ewig in der Hölle braten."
Spekulant: "Und wo ist der Haken?"



Ein Anleger fragt seinen Anlageberater: "Ist jetzt wirklich all mein Geld weg? Alles weg?"
"Aber nein, das ist doch nicht weg. Es gehört jetzt nur jemand anderem!"



Was ist der Unterschied zwischen einem Unfall und einem Unglück?
Ein Unfall ist es, wenn die Revisionsabteilung bei einem Ausflug mit dem Bus im See versinkt.
Ein Unglück ist es, wenn die Mitarbeiter noch gerettet werden können.



Wie lernen Kinder von Bankdirektoren zählen?
"Eine Million, zwei Millionen, drei Millionen ...."
Und wie lernen sie teilen?
"Ein Teil ans Finanzamt, ein Teil an die Mitarbeiter, acht Teile nach Liechtenstein ..."



"Wo stecken eigentlich die Mitarbeiter vom Rechnungswesen?" fragt der Chef der Innenrevi¬sion eine Reinigungskraft. Sie lapidar: "Auf der Rennbahn"
"Was? Während der Bürozeit?"
"Das ist die einzige Möglichkeit, die Bücher wieder in Ordnung zu bringen."



"Wie behandeln Banker ihre Kunden?"
"Wie rohe Eier."
"Und wie behandelt man rohe Eier?"
"Man haut sie in die Pfanne!"



Ein Personalchef zum Bewerber: "Wir suchen Mitarbeiter, die sich mit allen Bankdienstleistungen und der Börse auskennen und die sich vor keiner Arbeit scheuen und niemals krank werden."
"O. K., stellen Sie mich ein, ich helfe Ihnen suchen."



Der neue Banktrainee steht ratlos vor dem Reißwolf. "Kann ich helfen ?", fragt eine freundliche Kollegin.
"Ja, wie funktioniert das Ding hier ?"
"Ganz einfach", sagt sie, nimmt die dicke Mappe des Trainees und steckt Blatt für Blatt in die Maschine.
"Danke", lächelt er erleichtert, "und wo kommen die Kopien raus?"



Ein Physiker, ein Mathematiker und ein Banker werden vor die Aufgabe gestellt, die Höhe eines Kirchturms zu ermitteln. Wie machen sie es?
Der Physiker natürlich mit einem Stein und der Stoppuhr,
Der Mathematiker berechnet die Höhe, indem er die Strahlensätze mit Hilfe seines Daumens anwendet.
Der Banker gibt dem Pastor 50 Euro für die richtige Antwort.



Vor Jahren hielt ein BWL-Professor eine Vorlesung für das 1. Semester und begann, wie es sich gehört, mit Logik. Zunächst erklärte er, was man unter einer "Aussage" versteht: Eine Aussage ist ein Text, dessen Inhalt entweder wahr oder falsch ist. Als Beispiel nannte er den Satz: "Karl ist krank". In diesem Augenblick fiel ihm siedendheiß ein, daß er unbedingt einen lebenden Menschen namens Karl brauchte, auf den sich der Satz bezog. Andernfalls konnte man den Satz weder als wahr noch als falsch bezeichnen, d. h. er war gar keine Aussage. Um den Schaden schnell wieder gut zu machen, fragte der Professor in den Hörsaal: "Ist jemand unter Ihnen, der Karl heißt?"
Sekundenlange Stille! Dann eine Stimme aus dem Hintergrund: "Der ist krank!"



Ein maskierter Mann stürmt mit einer Schrotflinte bewaffnet in die Bankfiliale und schießt zweimal in die Luft: „Hände hoch! Alle auf den Boden!“ Flüstert der Filialleiter: „Doch nicht auf den Rücken, Fräulein Meier – das ist ein Banküberfall und kein Betriebsausflug.“



An der Börse sind 2 mal 2 niemals 4, sondern 5 minus 1. Man muß nur die Nerven haben, das minus 1 auszuhalten.
(André Kostolany; 9. 2. 1906 - 14. 9. 1999)

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